Unser Wohnquartier im Sanierungsgebiet Wollepark - Soziale Stadt

Aktuelle Termine

Großer Weihnachtsmarkt Freitag, den 30. November von 14:00 bis 18:00 Uhr

Frühstück Donnerstag, den 6. Dezember, 10:00 bis 12:00 Uhr, AWO Gemeinschaftszentrum, mit Anmeldung unter 04221-51821

Singen immer Dienstag, von 16:00 bis 17:00 Uhr, für alle die Lust am Singen haben

Verfügungsfonds Wollepark

Mit dem neuen Verfügungsfonds "Wollepark" stehen seit 2017 jährlich 15.000 Euro aus Städtebaufördermitteln für Projekte im Wollepark zur Verfügung. Ziel ist es, das nachbarschaftliche Engagement zu stärken und zu fördern. Die Mittel stehen für kleinere, in sich abgeschlossene Projekt zur Verfügung. Anträge stellen kann jeder, der im Wollepark aktiv ist, und sich für eine Verbesserung des Lebens im Quartier einsetzt. 

Die Anträge werden im Arbeitskreis "Verfügungsfonds Wollepark" vorgestellt und abgestimmt, der zeitlich an den GISS Beirat angehängt ist. 

 

Hier können Sie den Förderantrag "Verfügungsfonds Wollepark" herunterladen

Hier können Sie die Förderrichtlinie "Verfügungsfonds Wollepark" herunterladen

 

Das Nachbarschaftzentrum hilft bei der Projektentwicklung und Antragsstellung und nimmt die Anträge entgegen.

Aktuelle Informationen zum Verfügungsfonds gibt es hier.

 

Fördermöglichkeiten für Eigentümer unter anderem für private Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen

Durch die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm erhält die Stadt Delmenhorst Fördergelder des Bundes und des Landes zur Realisierung der im städtebaulichen Rahmenplan für das Sanierungsgebiet Wollepark formulierten Maßnahmen. Dies betrifft Maßnahmen im öffentlichen Raum, Neu- und Umbaumaßnahmen von Gemeinbedarfseinrichtungen sowie Straßenbaumaßnahmen. Aber auch für private Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden und dem Wohnumfeld können Fördergelder eingesetzt werden.

 

Entwicklungsziele sind hier unter anderem:

  • Beibehaltung der Wohnnutzung und Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen zur energetischen Verbesserung der Wohnungen (z.B. Fassaden- und Dachsanierung, Neugestaltung der Eingangsbereiche)
  • aber auch Rückbau von verwahrlosten Wohnungsbestand bei dem eine Modernisierung und Instandsetzung wirtschaftlich nicht mehr durchzuführen ist und dafür Wohnungsneubau nach städtebaulicher Neuordnung erfolgt
  • Maßnahmen zur Verbesserung und Gestaltung des Wohnumfeldes (z.B. erhöhter Standard und Ausbau von Spielflächen, Sitzmöglichkeiten)
  • Müllkonzept
  • Neuordnung von Stellplatzanlagen
  • Neugestaltung privater Grundstücksbereiche zur Verbesserung der Übergänge zum Wollepark

Hierbei ist entscheidend, dass die Immobilie / bei Eigentümergemeinschaften die Wohnung im Sanierungsgebiet liegt und die beabsichtigten Maßnahmen dem Sanierungsziel entsprechen. Über die geplanten Maßnahmen muss vor Beginn der Arbeiten eine schriftliche Vereinbarung zwischen dem Eigentümer und der Stadt Delmenhorst abgeschlossen werden. Auf Grundlage eines Kriterienkataloges zu den beabsichtigten Maßnahmen wird die Zuschusshöhe aus Städtebaufördermitteln ein Bestandteil der Vereinbarung.

 

Steuerliche Vergünstigungen

Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Gebäuden (auch bei Teileigentum) können u.a. aufgrund des § 7 h Einkommenssteuergesetz (EStG) bzw. § 10 f EStG für selbstgenutzten Wohnraum erhöht steuerlich abgesetzt werden. Die erhöhten Absetzungen nach § 7 h EStG oder § 10 f EStG kommen für Maßnahmen bei Gebäuden und Gebäudeteilen in Betracht, die im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet Wollepark liegen. Begünstigt sind Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne des § 177 Baugesetzbuch (BauGB) oder Maßnahmen, die der Erhaltung und Erneuerung und funktionsgerechten Verwendung eines Gebäudes dienen das entsprechend der Sanierungsziele erhalten bleiben soll.

Die erhöhten Absetzungen können erstmals im Jahr der Fertigstellung des Gebäudes vorgenommen werden. Das bedeutet, dass die Baumaßnahme abgeschlossen sein muss. Wird eine Baumaßnahme in mehreren Abschnitten durchgeführt, so müssen diese jeweils abgeschlossen sein. Bauliche Maßnahmen bedürfen in der Regel einer Baugenehmigung. Der entsprechende Antrag ist bei der Stadt Delmenhorst zu stellen. Der Inhalt der durchzuführenden Maßnahmen ist vor Baubeginn mit der Stadt bzw. dem Sanierungsträger abzustimmen. Die Durchführung ist in einer vertraglichen Vereinbarung zu sichern. Voraussetzung hierfür ist zunächst der Abschluss einer Modernisierungsvereinbarung mit der Stadt Delmenhorst vor Baubeginn.

 

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